Der Name "Pixmalion"

Zitat Wikipedia.org: "Der Künstler Pygmalion von Zypern ist aufgrund schlechter Erfahrungen mit Propoetiden zum Frauenfeind geworden und lebt nur noch für seine Bildhauerei. Ohne bewusst an Frauen zu denken, erschafft er eine Elfenbeinstatue, die wie eine lebendige Frau aussieht. Er behandelt das Abbild immer mehr wie einen echten Menschen und verliebt sich schließlich in seine Kunstfigur. Am Festtag der Aphrodite fleht Pygmalion die Göttin der Liebe an: Zwar traut er sich nicht zu sagen, seine Statue möge zum Menschen werden, doch bittet er darum, seine künftige Frau möge so sein wie die von ihm erschaffene Statue. Als er nach Hause zurückkehrt und die Statue wie üblich zu liebkosen beginnt, wird diese langsam lebendig.

In der Projektleitung und der Sozialpsychologie spricht man auch oft vom Pygmalion-Effekt. Dem Effekt nach sollen sich positive Erwartungen, Einstellungen und Überzeugungen nach Art der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ auswirken.

Aus Pygmalion wurde Pixmalion. So wie Pygmalion seine Statue zum Leben erweckt sah, versucht Pixmalion alltägliche Momente zu etwas kunstvollem im kleinen Rahmen zu erwecken.